Persönlich

In der Schule war ich dann als Schülersprecherin aktiv und konnte so erste Erfahrungen, Erfolge und natürlich auch Misserfolge sammeln. Durch mein freiwilliges soziales Jahr in einer Obdachlosensiedlung und mein Engagement in der katholischen Jugendarbeit ist dann mein Interesse an sozialen Fragen erwacht. Der Eintritt in die CDU – als der Partei mit dem Bekenntnis zu unseren christlichen Werten im Namen – war daher für mich folgerichtig der nächste Schritt. Meine Welt aktiv zu gestalten, Dinge zum Besseren zu wenden und Menschen zu helfen – im Kleinen wie im Großen –, das ist mein persönlicher Motor und mein Antrieb für meinen politischen Einsatz.

Bis 1998 war ich in Duisburg-Hamborn politisch für die CDU aktiv unter anderem als Fraktionsvorsitzende der Bezirksvertretung. 1999 wurde ich zur Bürgermeisterin der Stadt Dinslaken – als gemeinsame Kandidatin von CDU, FDP und BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN – gewählt.

2013 wählte mich meine Bundestagsfraktion zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU für die Bereiche Arbeit und Soziales und wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. (Bild: © Tobias Koch)

Seit März 2018 bin ich Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit.

Als Politikerin verstehe ich mich in erster Linie als Anwältin der Bürgerinnen und Bürger. Bürokratie und parteipolitische Bevormundung sind mir zutiefst fremd, stattdessen setze ich auf Zuhören, Kooperation und auch auf unkonventionelle Problemlösungen.