Das Elterngeld soll noch flexibler und attraktiver werden

Das Elterngeld soll noch flexibler und attraktiver werden, so sieht es das „zweite Gesetz zur Änderung des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes“ vor. Der Gesetzentwurf wurde am Freitag in erster Lesung im Bundestag beraten.
Jede Familie ist anders und daher sind auch die Bedürfnisse und Wünsche, was den Bezug von Elterngeld angeht, sehr unterschiedlich. Dem wollen wir nun Rechnung tragen, in dem wir das Elterngeld vereinfachen und verbessern sowie es deutlich flexibilisieren.
Konkret sieht der Gesetzentwurf unter anderem folgende Verbesserungen vor:
Künftig soll es mehr Teilzeitmöglichkeiten geben, so wird die zulässige Arbeitszeit während des Elterngeldbezuges und der Elternzeit von 30 auf 32 Stunden erhöht.
Eltern von sogenannten Frühchen (Geburt 6 Wochen oder früher vor dem errechneten Geburtstermin) erhalten einen zusätzlichen Elterngeldmonat.
Der Partnerschaftsbonus, der die parallele Teilzeit beider Elternteile unterstützt, wird ausgeweitet und vereinfacht.
Das Elterngeld unterstützt Eltern nach der Geburt, in dem es fehlendes Erwerbseinkommen ausgleicht und somit Eltern die Möglichkeit gibt, ihre Erwerbstätigkeit für die Betreuung in den ersten so wichtigen Lebensmonaten zu unterbrechen oder zu reduzieren. Im letzten Jahr haben fast 2 Millionen Mütter und Väter Elterngeld bezogen.
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