Thema:Betuwe
Pressemitteilung Ausbaustrecke Emmerich–Oberhausen
Pressemitteilung der DB Netze, Deutsche Bahn AG
Ausbaustrecke Emmerich–Oberhausen: Zügige Umsetzung von Lärmschutzmaßnahmen und Beseitigung von Bahnübergängen stehen für Projektbeirat im Fokus weiterlesen…
Einladung zum Betuwe-Gipfel am 31.1.2011 um 17.30 Uhr in Dinslaken
Pressemitteilung der Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss und Marie Luise Dött zur Betuwe: Das dritte Gleis wird kommen
Am Donnerstag, 11. 11. 2010 hat eine Sitzung des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages stattgefunden. In dieser Sitzung wurde routinemäßig – wie alle 5 Jahre – die Überprüfung der Bedarfspläne für die Bundesschienenwege und die Bundesfernstraßen vorgelegt. In diesem etwa 800 Seiten starken Papier werden über circa 11 Seiten auch Ausführungen über die Planung zur Ausbaustrecke Betuwe gemacht. Als Ergebnis wird festgestellt, dass insbesondere zwischen Wesel und Oberhausen – Sterkrade die Strecke tagsüber überlastet ist. Das Nutzen- Kosten- Verhältnis ist jedoch deutlich gesunken und beträgt jetzt einen Wert von 1,2. Daraus ergibt sich entgegen allen anderen Interpretationen folgendes:
Pressemitteilung bezüglich des Gespräches am 26.02.2010 im Bundestag zum Thema Betuwe
Auf Vermittlung der MdBs, Frau Marie-Luise Dött und Sabine Weiss, fand im Bundestag ein Gespräch zwischen der Kommunalen AG Betuwe (vertreten durch die Herren: Holger Schlierf, MB Hamminkeln, Johannes Diks, MB Emmerich, Chistoph Gerwers, BM Rees, Leo Spitzer, BM Voerde, Hans-Georg Haupt, Beigeordneter Hamminkeln und Gert Bork, Vorsitzender der BI Betuwe-So nicht! aus Wesel) und dem Parlamentarischen Staatssekretär des Bundesverkehrs-ministeriums, Herrn Enak Ferlemann MdB statt.
Dött/Weiss: „Keine Streichliste der Deutschen Bahn – Betuwe Linie steht nicht zur Disposition“
„Es gibt laut persönlicher Auskunft des Bundesverkehrsministers Peter Ramsauer MdB und des für Bahnangelegenheiten zuständigen Staatssekretärs Enak Ferlemann MdB keine Streichliste der Deutschen Bahn. Die Betuwe Linie steht also nicht zur Disposition“, so die Bundestagabgeordneten Marie Luise Dött und Sabine Weiss.
